Ich bin verliebt. Wow. Es verwirrt mich. Ich - die Kühle, die Überlegte. Ich - der Single,der gesagt hat - nie mehr lasse ich jemanden so nah an mich ran. Und jetzt. Keine Minute möchte ich missen. Seine Stimme hören . Ihn sehen. Ihn berühren.
Wow - und das mir.
Kann ich das ? Mich fallen lassen, vertrauen fassen.
Ja - ich habe damit begonnen. Ganz langsam, kleine Schritte.
Die Verletzungen sind so groß.
Und doch heilen sie.
Das hätte ich nie für möglich gehalten.
Ich könnte die Welt umarmen.
Bin himmelhochjauchzend und zu Tode betrübt.
Eine Achterbahn meiner Gefühle.
Wie ein Schmetterling
Der in mir flattert
So ist mein Gefühl zu Dir erwacht
Ungeduldig warte ich auf eine Nachricht von Dir
Du bist so weit weg
Meinem Herzen so nah
Ich danke der Göttin
Sie hat meine Gebete erhört
Du hast mein Weg gekreuzt
Nun bist Du in meinem Leben
Ich heiße Dich willkommen
Lass und den Weg gemeinsam gehen
Solange er unser Weg ist
Und sollte es in der Zukunft einen Abschied geben
Dann möchte ich zurückschauen
Voll Freude
Voll Liebe
Voll Glück
Ich kann Deinen Sitz spüren
Mitten in mir
Ich weiß wer Du bist
Ich weiß woher Du kommst
Du bist die Stimme auf die ich nicht höre
Aus Angst im Außen etwas falsch zu machen
Wie kann ich Dich heilen
Dich versöhnlich stimmen
In dem ich zu Dir komme
In aller Ruhe
In dem ich Dir Deine Stimme zurückgebe
Dich höre
Dich achte
Dich liebe
Der Weg zurück
Zu Dir
Mein kleines Kind in mir
Ich mache mich auf
Ich komme
Ich bin der Quelle meiner Wut näher gekommen. Auf einer Reise in die Vergangenheit wurde mir bewußt, wann ich meinen ersten Wutanfall hatte.
Damals wurde mir bewußt, das ich mit einer Entscheidung, die ich getroffen habe und von der ich mittlerweile wußte, dass sie mir nicht guttat, und die ich noch hätte rückgängig machen können, mich selbst unglücklich mache. Meine innere Stimme hat es mir über viele Wochen hinweg versucht zu sagen. Ich war zu unreif. Zum damaligen Zeitpunkt achtete ich sehr darauf, dass zu tun "was man tut". Ich wollte niemanden enttäuschen, niemandem weh tut und verletzte mich doch sehr tief. So tief, dass ich es mir bis heute nicht verzeihen konnte. Und es in mein Außen projezierte und projeziere. Damit die Menschen, die mir am nächsten stehen, verletze und mich.